2,5 Tage in Köln. Kein Technologieeinsatz. Keine Präsentationen.
Ein präzise komponierter Erfahrungsraum für Klarheit, Reflexion und Neuausrichtung.
Für Geschäftsführer, Unternehmer und Führungskräfte in Transformation.
Die meisten Unternehmen stehen nicht vor einem Technologieproblem, sondern vor einem Reifeproblem. KI wirkt als Verstärker bestehender Muster. Was fehlt, ist ein Raum, in dem Führungskräfte anders denken, fühlen und entscheiden lernen.
Steigende Komplexität bei sinkender innerer Klarheit – das ist die reale Führungsherausforderung unserer Zeit. Beschleunigung, Unsicherheit und Verantwortung verlangen einen anderen Raum als klassische Trainingsformate.
Wir helfen Führungskräften nicht, KI zu verstehen. Wir helfen ihnen, ein System zu werden, das mit ihr umgehen kann.
Ein Raum, der anders wirkt.
Das Format ist keine Schulung und kein Offsite zur Belohnung. Es ist ein präzise komponierter Erfahrungsraum, der Reflexion, Konfrontation, Sinnlichkeit und Übersetzung in Handlung verbindet. Technologie wird bewusst ausgespart, um Wahrnehmung, Urteilskraft und Beziehung wieder in den Vordergrund zu holen.
10–15 Teilnehmer, exklusiv und persönlich
Jedes Detail ist Teil der Wirkung
Erfahrung statt Frontalvortrag
Home Turf. Kurze Wege. Maximale Intensität.
Verstehen, wie Organisationen wirklich funktionieren. Strukturelle und psychologische Klarheit über Dynamiken, Reife und Kohärenz.
Perspektivwechsel und Impulse. Zukunftseinordnung, Vorstellungskraft und die Energie, daraus Handlung zu machen.
Erfahrung durch Raum, Atmosphäre und Interaktion. Dramaturgie über Musik, Essen, Rhythmus und Verkörperung.
Das eigentliche Asset des Human Advantage Lab sind nicht Methoden, Modelle oder Locations – es sind drei Menschen, deren Erfahrung, Haltung und Komplementarität einen Raum schaffen, der so nur gemeinsam entstehen kann.
Pieter van der Veen arbeitet seit über zwei Jahrzehnten mit Geschäftsführern, Vorständen und Führungsteams an dem, was unter der Oberfläche von Organisationen liegt: an Dynamiken, die niemand benennt, an Reifedefiziten, die Strategien scheitern lassen, und an der Kohärenz zwischen dem, was Unternehmen sagen, und dem, was sie tun. Seine Arbeit verbindet strukturelle Organisationsanalyse mit psychologischer Tiefe. Er konfrontiert respektvoll, fragt unbequem und schafft Klarheit, wo vorher Komplexität herrschte. Im Human Advantage Lab bringt Pieter die Dimension ein, die den meisten Executive-Formaten fehlt: das präzise Verstehen dessen, was im System wirklich wirkt – und wo die eigentliche Reibung liegt. Teilnehmer beschreiben seine Arbeit als „den Moment, in dem man zum ersten Mal sieht, was man die ganze Zeit gespürt hat."
Christopher Peterka bewegt sich seit über 20 Jahren an der Schnittstelle von Technologie, Gesellschaft und Unternehmertum. Als Gründer und CEO der gannaca GmbH & Co. KG berät er Konzerne, Familienunternehmen und Institutionen in Fragen der Zukunftsfähigkeit. Er hat Bücher geschrieben, Konferenzen kuratiert und in über 30 Ländern mit Entscheidern gearbeitet. Sein Ansatz ist unbequem: Peterka liefert keine Trends und keine Technologie-Forecasts. Er stellt die Fragen, die Führungskräfte sich selbst nicht stellen – und aktiviert die Vorstellungskraft, die nötig ist, um unter Unsicherheit zu handeln. Im Human Advantage Lab gibt er Impulse, ordnet Zukunft ein und erzeugt die Energie, aus der Mut zur Bewegung entsteht. Er ist der Katalysator für größeres Denken und klarere Konsequenzen.
Dirk Kels ist das, was man nicht googeln kann: ein Mensch, der Räume zum Sprechen bringt. Sein Hintergrund verbindet Kulinarik, Musik, Raumgestaltung und eine tiefe Intuition für das, was Menschen brauchen, um sich zu öffnen. Kels gestaltet keine Events – er komponiert Erfahrungen. Jedes Detail, vom ersten Duft beim Betreten des Raums über die Musikauswahl bis zum letzten Gang des Abendessens, ist Teil einer Dramaturgie, die unter die Haut geht. Im Human Advantage Lab verantwortet er die Dimension, die klassische Executive-Formate komplett ignorieren: die sinnliche Integration. Denn echte Transformation passiert nicht im Kopf allein – sie braucht Verkörperung, emotionale Anschlussfähigkeit und Erfahrungen, die bleiben. Teilnehmer erinnern sich an seine Abende noch Jahre später.
Das Human Advantage Lab lebt von der Spannung und Komplementarität seiner Veranstalter. Strukturelle Klarheit trifft auf Zukunftsenergie trifft auf sinnliche Tiefe. Kein Einzelner könnte schaffen, was in dieser Konstellation entsteht. Das ist keine Kooperation – es ist ein Dreiklang, der nur gemeinsam klingt.
Geschäftsführer, Unternehmer, Bereichsleiter und Führungskräfte in anspruchsvollen Transformationslagen. Kein HR-Standardformat. Kein Incentive-Trip. Ein Arbeitsraum für Menschen, die bereit sind, sich selbst und ihre Organisation neu zu denken.
Unter Unsicherheit handlungsfähig bleiben und präziser urteilen.
Emotionale Stabilität und innere Ruhe als Führungsressource.
Neue Perspektiven auf Organisation, Zukunft und eigene Rolle.
Von Reflexion zu Handlung – mit Konsequenz und Mut.
Das Lab ist ein Anfang. Für alle, die tiefer gehen wollen, gibt es Formate, die anschließen.
Regelmäßige Gesprächsräume für tiefere Arbeit an Fragen, die im Lab entstanden sind.
Das Format kommt in deine Organisation, angepasst an deine spezifischen Herausforderungen.
Kleine Gruppen, die sich regelmäßig treffen, um Transformation gemeinsam zu vertiefen.
Intensivere Formate für spezifische Führungsteams oder Organisationen in kritischen Phasen.
Begrenzt auf 12–16 Teilnehmer pro Durchführung.
pro Person, zzgl. MwSt.
Nach deiner Anfrage erhältst du innerhalb von 48 Stunden eine persönliche Einladung zu einem 20-minütigen Vorgespräch. In diesem Gespräch lernen wir uns kennen, klären deine Erwartungen und prüfen gemeinsam, ob das Format für dich das Richtige ist.
Du erhältst in Kürze eine persönliche Einladung zu einem 20-minütigen Vorgespräch per E-Mail.
Wir freuen uns auf den Austausch.
Kein fester Stundenplan, keine Folien, keine Gruppenübungen im klassischen Sinn. Stattdessen ein dramaturgisch gestalteter Erfahrungsraum aus Impulsen, Gesprächen, Konfrontation und sinnlicher Verdichtung. Jeder Tag hat einen klaren Bogen — vom Ankommen über das Durcharbeiten bis zum Übersetzen in konkrete nächste Schritte. Was genau geschieht, hängt auch von der Gruppe ab. Was bleibt, ist Klarheit.
Keines davon. Das Human Advantage Lab ist ein kuratiertes Erfahrungsformat. Es vermittelt kein Wissen, sondern schafft Bedingungen, unter denen Führungskräfte anders wahrnehmen, denken und entscheiden. Wer eine Toolbox oder ein Zertifikat sucht, ist hier falsch.
Genau deshalb. KI verstärkt bestehende Muster. Wer bessere Muster will, muss zuerst klarer sehen — und das gelingt nicht vor dem Bildschirm. Der bewusste Verzicht auf Technologie ist kein Widerspruch, sondern die Voraussetzung.
Nein. Es geht nicht um technisches Wissen. Es geht darum, zu erkennen, was „KI first"-Denken für dich, deine Rolle und deine Organisation bedeutet — und was sich dadurch in deiner Führung verändert. Neugier und Offenheit reichen völlig.
Für Geschäftsführer, Unternehmer und Führungskräfte, die spüren, dass die nächste Stufe ihrer Organisation mit ihrer eigenen Entwicklung zusammenhängt. Nicht für Delegierte aus der Personalentwicklung. Nicht für Teilnehmer, die „mal geschickt werden".
Zwischen 12 und 16. Kleine Gruppe, hoher persönlicher Austausch, keine Anonymität. Jede Teilnehmerin, jeder Teilnehmer wird vorab in einem persönlichen Gespräch ausgewählt.
Wir laden nicht jeden ein. Nach deiner Anfrage melden wir uns innerhalb von 48 Stunden mit einer Einladung zu einem 20-minütigen Gespräch. Darin klären wir gemeinsam, ob das Format zu deiner aktuellen Situation passt — und ob die Gruppe davon profitiert.
4.500 € pro Person zzgl. MwSt. Darin enthalten: zweieinhalb Tage kuratiertes Format, exklusive Location in Köln, vegane Verpflegung inklusive Fine Dining, drei Perspektiven — Klarheit, Impuls und Erfahrung. An- und Abreise sind nicht inkludiert.
Zentral in Europa, extrem offen und kreativ — und Heimspiel. Kein Retreat im Nirgendwo, sondern ein bewusst gewählter Ort, der Konzentration, Urbanität und kurze Wege verbindet.
Ja. Alle Speisen und Getränke sind vegan — inklusive des Fine Dinings am Abend. Bewusste Ernährung gehört zur Gesamterfahrung.
Einen offenen Geist und Kritikfähigkeit. Keine Unterlagen, kein Laptop, kein Vorbereitungsmaterial. Der Rest ergibt sich.
Klarere Entscheidungen unter Unsicherheit. Bessere Selbstführung. Größere Vorstellungskraft für Organisation und Rolle. Ein tiefes Verständnis dafür, was „KI first"-Denken wirklich bedeutet. Und die Energie, das Erkannte auch umzusetzen. Keine Handouts — dafür etwas, das bleibt.
Ja. Executive Sparring für die individuelle Vertiefung, Inhouse-Formate für Teams, Begleitgruppen für fortlaufende Reflexion und intensive Retreats für Führungsteams in kritischen Phasen. Das Lab ist der Anfang, nicht das Ende.
Sprich uns direkt an. Wir finden eine Lösung — persönlich, nicht über AGB.
Was bis wann von wem zu liefern ist. Reihenfolge: nach Deadline.
Vereinbarungs-Entwurf v1 (Klausel 1 + 2 unten in diesem Cockpit, Volltext als Download) lesen, jeder markiert für sich, was nicht passt. Besonderer Fokus: Klausel 2 (Workshop-bestätigt) und Klauseln 3+4 (von Christopher nachgereicht).
Rückmeldung zum Vereinbarungs-Entwurf an Christopher. Stichpunkte reichen, kein perfekter Vertragsstil nötig.
Die zehn Sätze gemeinsame Weltanschauung und die Sales-Argumentation. v1 beider Zettel liegt vor. Update 28.05.: Mini-Skript für die Argumentation pro Kontakt (v0.1) ist jetzt im Cockpit oben — Template + Karnstedt-Live-Beispiel + Muster Industrie. Piet & Kels: bitte lesen und mit Häkchen unter „Bestätigt" abhaken.
Zwei oder drei exemplarische individualisierte Sub-URLs auf der Website (z. B. /karnstedt, /krawinkel) als Live-Demo der Logik. Karnstedt-Demo steht — Unternehmen analysiert, Rolle adressiert, Buttons „Vorgespräch buchen" + „Whitepaper".
Whitepaper (2 Seiten, drei Kernthesen mit zwei oder drei Beispielen, Design-Assets aus der Website-Identität, ohne Personenfotos der Kontakte). LinkedIn-Library aus Single-Postings der drei Partner, kein Marketing-Account.
Liste nochmal pro Person sortiert (telefonisch vs. schriftlich). Christophers Mini-Argumentationen als Vorbereitung der Telefonate nutzen. Du teilst die Liste nicht mit uns — du meldest nur die Namen, die du tatsächlich einlädst.
v2-Update nach Piet-Call 28.05. §3 jetzt „Aufwandsentschädigung für gannacas Vorphase" (einmalig 9.830 €, aus Überschuss vor Drittelung, ohne Erfolg verfällt sie). §4 jetzt „Trägerschafts-Pauschale" (fester Eurobetrag pro Lab statt 12-%-Quote, Startwert 6.500 €). §6 (Ausscheiden) präzisiert — keine persönliche Zahlungspflicht, die „3 Jahre" sind reine gannaca-Innenfrist. Wirtschaftliche Substanz unverändert. Stichpunkte reichen.
60-Minuten-Schalte. Vereinbarung v2 wird letzt gegengezeichnet — Bützel, Handschlag, Blut. Datum und Ort werden im Termin festgehalten.
Ein Treffen (Christopher) oder zwei (Kels) — am gleichen Tisch oder im Park gegenüber. Ziel: alle Materialien sind freigegeben. Entscheidung: produzieren wir den Pilot im Herbst? Schwelle: 8 von 10 verbindlichen Zusagen. Bei 7 → nicht.
Die WA-Buttons in den Karten oben springen direkt in den richtigen Chat mit vorausgefülltem Text und Cockpit-Link. Mobilnummern werden für die Reminder genutzt.
Piet van der Veen
+49 174 3108204
Dirk „Kels" Kels
+49 170 9631599
Christopher P. Peterka
eigene Karten zeigen keine WA-Buttons
Was kann HAL für jeden von uns dreien werfen — nach allen Kosten, nach §3-Aufwandsausgleich Vorphase, nach §4-Trägerschafts-Pauschale? Drei Verläufe auf Basis seriöser Marktdaten für Premium-Executive-Programme in Deutschland 2026. Pro-Partner-Ertrag = was nach §5 zu gleichen Teilen ausgeschüttet werden kann.
Säulenwert = Pro-Partner-Ertrag nach allen Kosten in EUR netto · skaliert auf den Best-Case-Höchstwert
| Jahr | Labs | Ø Teilnehmer | Umsatz netto | Lab-Kosten | §4 Pauschale | §3 Ausgleich | Verteilbar | je Partner |
|---|
Volltext als Word-Datei steht unten zum Download bereit. Update v2 (Stand 28.05.2026): §3 und §4 sind nach dem Gespräch mit Piet sprachlich neu gefasst — keine „Darlehen / Tilgung / Handling-Fee" mehr, stattdessen eine Aufwandsentschädigung für gannacas Vorphase (einmalig, aus Überschuss vor Drittelung) und eine Trägerschafts-Pauschale (fester Eurobetrag pro Lab, vorher gemeinsam bestätigt). §6 (Ausscheiden) ist präzisiert: keine persönliche Zahlungspflicht; die „3 Jahre" sind eine gannaca-interne Abschreibungs-Frist, kein Hebel gegen Piet/Kels. Die wirtschaftliche Substanz bleibt unverändert.
HAL als 2,5-tägiges Erfahrungsformat in Köln, drei gleichberechtigte Partner, keiner ist Auftraggeber/Auftragnehmer. Bei Format/Ästhetik letzter Zugriff bei Kels, bei Ansprache/Netzwerk bei Piet, bei Recht/Abwicklung/Außenauftritt bei Christopher.
Piets Kontakte sind ein Vermögenswert von RoomToAct und ausschließlich Piet zugeordnet. HAL erhält keinen Verteiler und keine pauschale Nutzungserlaubnis. Ansprache nur auf Piets ausdrückliche Einzelfall-Einladung. Folgegeschäfte aus einem Lab bleiben Piets Beziehungen. Gilt unbefristet über das Ende der Zusammenarbeit hinaus.
— Christopher (Workshop 01:05): „Schriftliche oder Handschlag-Verabredung im Schweizer Sinne. Deine Kontakte dürfen nur durch dich oder auf Anforderung von dir mit Kels und mir gemeinsam angesprochen werden. Und umgekehrt."
gannaca hat HAL in der Vorphase aus eigener Kraft mit Domain & Hosting, Website (Stand netlify-deploy-v3), MS365-Bookings, Stripe-Setup, KI-Werkzeugen sowie rechtlicher und buchhalterischer Trägerschaft ausgestattet. Wertansatz: Anlage 1.
Solange HAL keine eigene Rechtsform hat, übernimmt gannaca die kaufmännische und rechtliche Trägerschaft (Vertragspartnerin der Teilnehmer, Rechnungen, USt, Haftpflicht, Buchhaltung, AGB-Pflege). Übergangslösung, eigene Rechtsform wird vorbereitet, sobald der Pilot trägt.
Was nach Lab-Kosten, Trägerschafts-Pauschale (§4) und Aufwandsentschädigung Vorphase (§3) übrigbleibt: zu gleichen Teilen unter Piet, Kels, Christopher. Auszahlung innerhalb von 30 Tagen nach Geldeingang. Einbehalte für Rücklagen nur in beiderseitigem Einvernehmen.
Drei Monate Frist zum Quartalsende, persönliche Ankündigung („nicht per Anwaltsschreiben, sondern im Gespräch"). Bereits zugesagte Labs werden gemeinsam zu Ende geführt.
Zuerst Gespräch unter vier (bzw. sechs) Augen — „der Kaffee geht auf den, der das Thema aufgemacht hat". Wenn das nicht reicht: Mediator unserer gemeinsamen Wahl. Erst dann der Rechtsweg.
Gilt ab Unterzeichnung durch alle drei. Textform reicht für Änderungen (E-Mail an alle drei). Salvatorische Klausel. Deutsches Recht. Gerichtsstand Köln. Drei gleichlautende Ausfertigungen.
Jeder von uns dreien bestätigt hier für sich selbst und bewusst die Vereinbarung v2 (28.05.2026) mit Aufwandsentschädigung statt Darlehen, Trägerschafts-Pauschale statt Handling-Fee und der präzisierten Ausscheidens-Klausel. Vertragsähnlich. Status synchronisiert geräteübergreifend — auch die „Bestätigt"-Chips an jeder offenen Karte. Wer einmal klickt, ist für alle drei sichtbar (Refresh ggf. notwendig, automatischer Poll alle 20 s).
Du bestätigst v2 mit Aufwandsentschädigung Vorphase (§3 neu), Trägerschafts-Pauschale (§4 neu), präzisiertem Ausscheiden (§6) — und Klausel §2 zum Schutz deiner Kontakte unverändert.
Du bestätigst v2 mit Aufwandsentschädigung Vorphase (§3 neu), Trägerschafts-Pauschale (§4 neu), präzisiertem Ausscheiden (§6) — und die Drittelung des Überschusses nach §5.
Du bestätigst v2 als Vorleger — Aufwandsentschädigung Vorphase (§3 neu), Trägerschafts-Pauschale (§4 neu), präzisiertes Ausscheiden (§6), Drittelung §5.
Wir teilen eine gemeinsame Projekt-Ablage in gannacas OneDrive. Dort liegen die laufenden Dateien — Kontaktlisten, Materialien, Inhalte zwischen den Workshops. Hoch- und Runterladen passiert dort, nicht in diesem Cockpit.
HAL · Teambase auf OneDrive
Hauptordner für alle drei. Piet, Kels und Christopher haben Lese- und Schreibrechte. Sensible Inhalte (Kontaktlisten mit Bewertungen) liegen im geschützten Unterordner — wie im Workshop verabredet.
OneDrive-Teambase öffnen ↗Ergänzt die Sales-Argumentation v1 (zweiter Zettel) um den letzten fehlenden Baustein aus dem Workshop: was wir konkret pro Person sagen, bevor wir den Bookings-Link schicken. Niveau B1, ohne anbiedernd zu sein. Wird vor jeder Ansprache pro Kontakt 1× durchgespielt — telefonisch (Piet), schriftlich (Kels, Christopher) oder hybrid.
(1) [Anrede + ein Satz, der zeigt, dass wir die Person kennen] — kein Listenkontakt, kein Funnel. Wir sprechen sie persönlich an, weil [konkreter Bezug zu ihrer Lage].
(2) Wir haben gerade ein Format entwickelt, das genau diese Lage adressiert: The Human Advantage Lab. 2,5 Tage in der Natur, zwölf Entscheider, drei Stimmen am Tisch — Piet (RoomToAct, Strukturpsychologie), Kels (Kels Design, Erfahrungsraum) und ich/wir (gannaca, Foresight).
(3) Der Kern für [Name]: [ein bis zwei Sätze, was diese Person konkret aus HAL mitnimmt — keine Generika, sondern aus ihrer Rolle/Branche/aktuellen Frage hergeleitet].
(4) Filter ist nicht der Preis (4.500 € netto), Filter ist das Vorgespräch. Wenn du Lust hast, in zwanzig Minuten zu klären, ob das Format zu deiner aktuellen Lage passt: [Bookings-Link]. Wenn nicht: kein Problem, du hörst nichts mehr von uns.
(1) Liebe Anne, dein Beitrag auf dem letzten Bankenforum zu Schatten-IT in der Wealth-Sparte ist mir aufgefallen — du sagst dort offen, was die meisten Vorstände gerade einander verschweigen.
(2) Wir haben gerade ein Format entwickelt, das genau diese Lage adressiert: The Human Advantage Lab. 2,5 Tage in der Natur (Köln-Region), zwölf Entscheider, drei Stimmen am Tisch — Piet (Strukturpsychologie), Kels (Erfahrungsraum) und ich (Foresight Technologie/Strategie).
(3) Der Kern für dich: eine andere Lesart deiner eigenen Rolle, wenn die Funktion „Wealth-Bankerin klassisch" über die nächsten 36 Monate automatisierbar wird — und eine klarere Lesart, wo deine Bank schon längst Schatten-IT-Wertschöpfung hat, ohne sie zu benennen. Drei Anker, die in der nächsten Vorstandssitzung wieder verfügbar sind.
(4) Filter ist nicht der Preis, Filter ist das Vorgespräch. Wenn du in zwanzig Minuten klären willst, ob das Format zu deiner aktuellen Lage passt: hier ist mein Bookings-Link. Wenn nicht: kein Problem.
(1) Lieber Markus, ich denke seit deinem letzten Vortrag beim VDMA über „Operative Resilienz in der Maschinenbau-Mitte" über ein Format nach, das mir genau für deine Lage passt erscheint.
(2) Wir haben gerade The Human Advantage Lab entwickelt. 2,5 Tage in der Natur (Köln-Region), zwölf Entscheider, drei Stimmen am Tisch — Piet (Strukturpsychologie), Kels (Erfahrungsraum), Christopher (Foresight).
(3) Der Kern für dich: was es bedeutet, ein Produktionsunternehmen zu führen, wenn die Konstruktions- und Engineering-Schicht nicht mehr von Menschen, sondern von KI-Werkzeugen mit deinen besten Leuten als Co-Piloten getragen wird — und wie du als Bereichsleiter die Reife-Lücke zwischen Werkstatt und Vorstand schließt, ohne den Vorstand zu verärgern.
(4) Filter ist das Vorgespräch, nicht der Preis. Zwanzig Minuten, gemeinsam klären, ob HAL für dich gerade passt — Bookings-Link. Wenn nicht passt: kein Problem.
Stand v0.1, 28.05.2026 — Christopher legt vor. Piet und Kels lesen, korrigieren, ergänzen. Bei nächstem Treffen finalisieren.
Alle Arbeitsdokumente — mit Owner-Chip (wer hat's vorgelegt) und To-Do-Bezug (zu welcher offenen oder erledigten Karte gehört es). Klick öffnet das jeweilige Dokument oder die Live-Demo.
Datum / Anwesend: 5. Mai 2026, ca. 11:30 — Piet, Christopher, Kels.
Titel laut Mitschrift: „KI-gestütztes Wertschöpfungs-Betriebssystem, Governance gegen Schatten-IT, Beratungsprogramm und Vermarktung."
Wir wollen keinen Vertrag, der zwischen uns steht. Wir wollen ein Papier, auf das wir uns berufen können, wenn jemand von uns dreien einmal zweifelt, ob das, was wir hier tun, fair ist.
Und: Wenn einer von uns mit etwas nicht mehr einverstanden ist, sagen wir es — nicht über Anwälte, sondern bei einem Kaffee.
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